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Pressespiegel 2007

 
08.06.2007 iBusiness Executive Summary

Klein-Kleckesdorf im Medienfokus

 

[...] Eher als Ergänzung zur Lokalpresse sieht sich das bundesweite Städeportal meinestadt.de, das Lokalnachrichten veröffentlicht und zur entsprechenden Tageszeitung verlinkt. Darüber hinaus bietet meinestadt.de Informationen, die man in Tageszeitungen nicht findet, so zum Beispiel Adressen und Termine: "Es werden vor allem Inhalte gut angenommen, die mit Adress- und Telefondaten zu haben sind. Auch der Stellenmarkt und Kleinanzeigen funktionieren gut", erklärt Thorsten Laumann, Sprecher von Allesklar.com AG, dem Betreiber von meinestadt.de.

Bislang bietet der Portalbetreiber noch keinen nutzergenerierten Content im Sinne von Blogs und Communities. Das soll sich laut Laumann aber in den kommenden Wochen ändern. Geplant ist eine Community, die nicht themenspezifisch, sondern lokal orientiert ist - ähnlich dem Angebot von Lokalisten.de.

Das Problem einer jeden Community, eine kritische Größe erreichen zu müssen, relativiert sich im Regionalen. Wie viele Mitglieder eine Community zählen muss, um erfolgreich zu sein, hängt von der jeweiligen Region und den strukturellen Gegebenheiten ab. "In Berlin würde eine 50-Mann-Community wahrscheinlich nicht funktionieren, auf dem platten Land aber schon", schätzt Laumann.

Deshalb will meinsatdt.de auch kleinere Orte vernetzen - zumal kleine Gemeinden ein solches Angeot aus eigener Kraft finanziell auch nicht stemmen können. In diesem Bereich tritt meinestadt.de gegen Anbieter wie GoYellow und Google Local an. "Wir wollen Alltagsbegleiter sein und ein möglichst komplettes Angebot auf lokaler Ebene liefern", formuliert Laumann. Er sieht für Branchenbücher und lokale Web-Kataloge noch enormes Entwicklungspotential: "Das Web kommt immer stärker im Lokalen an." [...]